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Blog2019-06-12T10:48:07+02:00

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Produktdatenmanagement 4.0 – Die Bedeutung der digitalen Transformation für das QM in der Lebensmittelindustrie

Kennen Sie den größten Widersacher der Digitalisierung? Er ist weiß, kann tonnenschwer sein und braucht in der Regel viel Platz. Die Rede ist von Papier. Nach wie vor setzen etliche Unternehmen in der Lebensmittelbranche bei der Datenspeicherung und beim Produktdatenmanagement (PDM) auf eine manuelle und papierbasierte Arbeit. Das ist weder zukunftsfähig noch kann es die Anforderungen von Industrie 4.0 und damit das Produktdatenmanagement 4.0 erfüllen. Doch genau diese digitalen Anforderungen sind unabdingbar für jedes Unternehmen, das auf lange Sicht am Markt bestehen will.

Erfolgsgeschichten unserer Kunden – PLM best practices

Produkte müssen immer schneller auf den Markt kommen und stetig neuen Anforderungen gerecht werden. Innovationsgedanken fordern neue technische Möglichkeiten und anspruchsvolle Kunden wünschen hochwertige, aber kostengünstige Produkte. Es sind Herausforderungen deren Lösung im PLM liegt: dem Produktlebenszyklusmanagement.

National Compliance Officer Day

Als Compliance-Beauftragter erledigt man einen Job, der ein hohes Maß an Risiko, Stress und schnellen Reaktionen sowie ethisches Verhalten in einer sich ständig verändernden Umgebung fordert. Aus diesem Grund gibt es den National Compliance Officer Day. Am 26. September 2018 können Unternehmen und Vorgesetzte hier Ihren Compliance-Beauftragten für ihr Engagement und ihre anstrengende, aber sehr wichtige Arbeit danken.

Lebensmittelbetrug und Lebensmittelsicherheit: So lassen sich Ihre Lebensmittel besser zurückverfolgen

Parmaschinken, der keiner ist, Bio-Produkte, in denen alles enthalten ist, außer Bio, oder Edelfisch, der eigentlich aus dem Abwasser kommt. Dinge wie diese klingen zunächst unglaublich, sind jedoch in der Lebensmittel- und Getränkebranche keine Seltenheit. Trotz enormer Sicherheitsvorkehrungen, Vorschriften und Richtlinien, gibt es immer wieder Hersteller, die den Verbraucher aus Profitgier bewusst täuschen. Ein Problem, das am Ende auf die ganze Industrie zurückfällt und misstrauische Verbraucher zurücklässt. Doch mit einigen entscheidenden Maßnahmen ist es möglich, dass Unternehmen den Lebensmittelbetrug eindämmen und die Lebensmittelsicherheit steigern.

Smarte Kosten: So leicht ist der Weg zu einer intelligenten Lebensmittelproduktion

Gegessen wird, was auf den Tisch kommt! Diesen Satz kennt sicher so manch einer aus seiner Kindheit. Damals gab es keine Diskussionen darüber, wo das Fleisch herkommt, von welchem Bauern das Gemüse stammt und wie viele Kohlehydrate die Kartoffeln haben. Durch das Internet und den einfachen Zugang zu jeglichen Informationen hat sich das jedoch geändert. Typisch für den heutigen Verbraucher ist der Wunsch nach nahrhaften und hochwertigen Lebensmitteln mit einer gesunden Rezeptur und niedrigen Kosten. Die Unternehmen der Lebensmittel- und Getränkeindustrie stellt das vor eine Herausforderung: die Wunscherfüllung der Konsumenten bei gleichzeitig kontrollierbaren Herstellungskosten. Wie das gelingen kann, lesen Sie in diesem Beitrag.

Die Balance zwischen Innovationen und Compliance

Geht es um das Zusammenspiel von Innovationen und Compliance, so ist es nötig, einige grundlegende Fragen zu beantworten. Kann Compliance innovativ sein? Oder hemmt sie die Innovation? Ist Innovation der Treiber für Compliance? Und: wer beeinflusst eigentlich wen? Welche wichtigen Erkenntnisse Unternehmen in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie aus der Beantwortung dieser Fragen ziehen können, was am Ende der Schlüssel zum Erfolg ist und wo die eigentliche Hürde in der Zusammenarbeit von Innovationen und Compliance liegt, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Wissenschaftliche Herausforderungen bei der Risikobewertung von Verpackungen mit Lebensmittelkontakt

Urban Gardening, Open-Source-Gärten oder einfach das klassische Gemüsebeet im eigenen Garten – der Trend geht in Richtung Eigenanbau. Ganz gleich, ob es nur der obligatorische Topf Basilikum und die Tomatenpflanzen auf dem Balkon sind, oder ein ganzer Selbstversorger-Garten mit Kartoffeln, Gurken und Co. Denn viele Menschen trauen der industriell und in Massen hergestellten Ware der Supermärkte nicht mehr. In manchen Fällen ist das berechtigt, in den meisten nicht. Dennoch steht die Lebensmittel- und Getränkeindustrie vor einer großen Herausforderung: der Risikobewertung von den Materialien, die mit Lebensmitteln in Kontakt kommen.

Daten zur Lebensmittelsicherheit verwalten: LIMS in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie

Die Herstellung von Lebensmitteln und Getränken ist weltweit ein Thema. Natürlich ist es möglich, dass mehrere Produkte innerhalb einer Fabrik hergestellt werden, doch ihre Zutaten kommen meist von überall auf der Welt und auch die fertigen Produkte gehen in den globalen Verkauf. Es liegt in der Natur der Sache, dass eine globale Lieferkette selbst die nötigen Parameter für Inspektionen, Qualitätskontrollen und Sicherheitsprotokolle vorgibt. Die Herausforderung für die Hersteller der Lebensmittel- und Getränkeindustrie liegt dabei in der Erfüllung von jeglichen regulatorischen Anforderungen der Länder, in die sie ihre Produkte liefern. Das Management der Lebensmittelsicherheit und die Rückverfolgbarkeit von Produkten müssen deswegen bereits bei den Landwirten und Lieferanten der Zutaten beginnen. Fragen dazu, wie ein Produkt angebaut und wie Pestizide und Düngemittel genutzt wurden, sind dabei ebenso relevant, wie solche zu Ernte, Versand, Lagerung, Herstellung, Verpackung und am Ende auch Auslieferung an den Konsumenten.

Durch besseres Produktlebenszyklusmanagement zu einem kleineren ökologischen Fußabdruck

Wer den Terminus „ökologischer Fußabdruck“ hört, denkt meistens an Mobilität. Autos, Flugzeuge und öffentliche Verkehrsmittel, Reisen, Arbeitswege und alltägliche Besorgungen. Sie alle produzieren CO2. Will jemand seinen ökologischen Fußabdruck verringern, so ist der Start meist ein Umstieg vom Auto auf das Fahrrad oder vom Flieger auf den Zug. Jedoch führt die Produktion von Lebensmitteln und Getränken ebenso zu extremen Emissionen. So sind Hersteller der Lebensmittel- und Getränkeindustrie gerade in der heutigen Zeit von steigendem Umweltbewusstsein und Klimawandel dazu angehalten, ihren ökologischen Fußabdruck und ihr Umweltmanagement zu überdenken – mit Hilfe des Produktlebenszyklusmanagement (PLM).

Informationsmanagement in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie zentralisieren: Lebensmittelsicherheit und Qualitätssicherung mit LIMS Applikationen

Ein Echtzeit-Zugang und die Zentralisierung von Daten sind essentieller Bestandteil in jeder effektiven und sicheren Verarbeitungsumgebung innerhalb der Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Die Herausforderung, der sich dabei viele Hersteller der Branche stellen müssen, ist der Mangel an industriespezifischen Technologien, die auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Klassische „Papier-und-Stift-Methoden” können langsam, aber sicher nicht mehr mit den regulatorischen, gesetzlichen und branchenweiten Anforderungen Schritt halten. Trotzdem setzen etlich Hersteller nach wie vor auf eine manuelle Datenverarbeitung. Rückverfolgbarkeit, Zugang und Rechenschaftspflicht in Bezug auf Daten lassen sich so jedoch schwer gewährleisten.

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